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Ehrenamt - Metropolregion baut Webplattform aus

„Wir schaffen was“ – 365 Tage im Jahr

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Sin
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Bei Kanuclub Lampertheim packen viele Freiwillige mit an. © ZMRN

Rhein-Neckar. Die Metropolregion Rhein-Neckar möchte die Unterstützung des Ehrenamts weiter ausbauen. Deshalb wird die Website des Freiwilligentags zu einer regionalen Plattform für Ehrenamt und Engagement erweitert. Das teilte der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN) am Donnerstag mit.

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„Bislang stand die Adresse www.wir-schaffen-was.de allein für den seit 2008 alle zwei Jahre stattfindenden Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar – mit regelmäßig mehreren Tausend Teilnehmern in gleichzeitig drei Bundesländern der größte Freiwilligentag in Deutschland“, heißt es in einer Mitteilung des ZMRN. Die nun freigeschaltete neue Plattform unter dem schon bekannten Namen solle Freiwilligen künftig dabei helfen, Ehrenamtsmöglichkeiten in ihren und den angrenzenden Kommunen, auch länderübergreifend, zu entdecken und wahrzunehmen. Darüber hinaus sollen gemeinnützige Organisationen dabei unterstützt werden, ihre Initiativen und Projekte überregional zu veröffentlichen. Kommunen will man helfen, ihre Angebote sichtbar zu machen und Unternehmen ein Forum für Unterstützungsprogramme bieten.

Dabei stehe ganz klar im Fokus, Doppelstrukturen zu vermeiden und die Synergien zu bereits bestehenden Plattformen und Ehrenamtsbörsen sinnvoll zu nutzen. Damit soll das Ehrenamt in der Region auf digitaler Basis nachhaltig gestärkt und vernetzt werden – getreu dem Motto „Zusammen schaffen wir mehr“. Auf der Seite sind nun eine Vielzahl an Qualifizierungsangeboten und Fördermöglichkeiten sowie aktuelle Meldungen und Informationen rund um Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement zu finden. Begleitet wird die neu aufgestellte Webplattform von einer crossmedialen Kampagne. „Wir brauchen aber auch viele, die mitmachen und sich einbringen, um die Plattform mit Leben zu füllen und sie nachhaltig nützlich für alle zu machen“, erklärt Kirsten Korte, ZMRN-Geschäftsführerin.

„Das Ehrenamt ist kostbar, ja systemrelevant, der vielzitierte ‚Kitt der Gesellschaft‘ – aber chronisch zu wenig unterstützt und wertgeschätzt. Daher wollen wir hier mehr tun“, betont der Viernheimer Bürgermeister Matthias Baaß.

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