Corona-Krise - Die als Klimakiller verschrienen Heizpilze sind nicht für alle Gastronomen eine Lösung / Städte entscheiden selbst

Viele Wirte lüften lieber

Von 
Simone Jakob
Lesedauer: 
Wenn ein kühler Wind aufkommt, wird bei den Heizpilzen zwar der Kopf warm, die Füße bleiben aber meistens kalt. © dpa

Hitzige Diskussionen in Heidelberg, gelassene Gastwirte in Rheinhessen und Ludwigshafen oder großzügige Lösungen in Lampertheim, Speyer und Landau – an den als Klimakiller aus vielen Städten verbannten Heizpilzen scheiden sich die Geister. Einheitliche Regelungen gibt es nicht, da jede Kommune selbst entscheiden darf, ob sie die Wärmespender erlauben will. Da Heizpilze meist mit Propangas

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