Pandemie - Corona-Schwerpunktpraxen kümmern sich um Patienten, die infiziert sein können – es aber meist nicht sind Strikte Regeln am Praxisfenster

Von 
Michaela Roßner
Lesedauer: 
In einer Corona-Schwerpunktpraxis werden die Patienten nur mit Termin behandelt und direkt ins Behandlungszimmer gebracht – das Wartezimmer bleibt leer. © dpa

Husten, Schnupfen, Hals- oder Kopfweh und auch Fieber: Wo früher Hausmittel und der Hausarzt halfen, macht in der Corona-Pandemiezeit der Verdacht, mit dem neuen Virus infiziert zu sein, alles komplizierter. Kliniken und Notärzte sind für die schweren Verläufe zuständig. Das Gesundheitsamt organisiert Abstrichtests und Quarantäne. Dazwischen klafft eine Lücke. Um sie kümmern sich

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