Corona Speyer erwägt Ende der Ausgangssperre

Von 
Bernhard Zinke
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Speyer/Worms. Die Speyerer Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler erwägt angesichts der sinkenden Inzidenzwerte eine zeitnahe Aufhebung der Ausgangssperre. Dies sei „angesichts der derzeitigen Entwicklung erwägenswert“, sagte sie. Speyer hatte vor einem Monat noch eine Inzidenz von mehr als 500, am Donnerstag waren es 77. Dazu befindet sich Seiler im Gespräch mit den Nachbarkommunen und dem Rhein-Pfalz-Kreis, ob die Aufhebung der jeweils geltenden Allgemeinverfügung in Betracht gezogen werden könne. Jedoch gelte es, einen "Rückfall" unbedingt zu vermeiden, mahnte die Oberbürgermeisterin zur Einhaltung der Schutzmaßnahmen.

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Die Stadt Worms dagegen (Inzidenz gestern 140) will bei der nächtlichen Ausgangssperre und der Bewegungseinschränkung auf einen Radius von 15 Kilometern bleiben. Durch eine intensivierte Teststrategie könnten die Zahlen wieder ansteigen, so die Stadt. Die Verwaltung der Nibelungenstadt hat festgelegt, dass Kontaktpersonen vermehrt getestet werden sollen, auch wenn sie keine Symptome aufweisen. Dies wird auch im Rhein-Pfalz-Kreis so praktiziert. bjz

 

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Autor Stellvertretender Leiter der Redaktion Mannheim und die Region