Polizei zieht positive Bilanz zum landesweiten Kontrolltag

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pol/mgw
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Ludwigshafen/Rhein-Pfalz. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat am Donnerstag einen landesweiten Kontrolltag zur Überwachung der derzeit gültigen Corona-Regeln durchgeführt und nun ein positives Fazit gezogen. Durch die landesweiten Kontrollen solle die Einhaltung der Corona-Regeln und deren wichtige Bedeutung zum Schutz der Mitmenschen in den öffentlichen Fokus gerückt werden.

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Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums fanden in der Zeit von 7 bis 23 Uhr Kontrollen der zuständigen kommunalen Ordnungsbehörden und der Polizei statt. Teilweise wurden die Kontrollen gemeinsam durchgeführt. Schwerpunkte der Aktion waren neben der Kontrolle der landesweit gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung auch die Überwachung der ergänzend erlassenen Allgemeinverfügungen einzelner Kommunen, wie der nächtlichen Ausgangsbeschränkung in den Städten Ludwigshafen, Frankenthal, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis.

Insgesamt kontrollierten die Beamten des Polizeipräsidiums Rheinpfalz 542 Personen. Kontrollgrund war in den meisten Fällen, dass die Mund-Nasen-Bedeckung an den vorgeschriebenen Örtlichkeiten nicht oder nicht richtig getragen wurde. 178 Verstöße wurden polizeilich festgestellt, davon 118 gegen die Maskenpflicht, 15 gegen die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken, 23 gegen die Kontaktbeschränkungen, neun Verstöße gegen das Abstandsgebot, zwei gegen das Alkoholverbot und neun Verstöße gegen die nächtliche Ausgangsbeschränkung.

„Der Großteil der Bürger hielt sich jedoch an die derzeit gültigen Vorschriften und musste daher erst gar nicht kontrolliert werden“, bilanziert das Präsidium.

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