Coronavirus - Anders als im ersten Lockdown läuft der Betrieb an den Gerichten in der Metropolregion weiter Pandemie hält Justitia in Atem

Von 
Simone Jakob
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Diskussionen über die Notwendigkeit eines Großverfahrens im Lockdown gab es bei einem Drogenprozess vor dem Landgericht in Frankenthal. © Simone Jakob

Ein Drogenprozess mit 46 Beteiligten im Saal, sieben Stunden Verhandlung bei geöffneten Fenstern, ein Amtsrichter, der nach der Eieruhr lüftet, Diskussionen über Maskenpflicht und Trennscheiben oder Quarantäne bedingt abgesetzte Verfahren – die Corona-Pandemie wirbelt den Alltag der Justiz gehörig durcheinander. Anders als im ersten Lockdown – als außer Strafverfahren mit

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