Neuerscheinung - Julia Corbin verarbeitet in ihrem Krimi "Bestimmung des Bösen" auch viel Wissen aus der Biologie

Mörder-DNA im Schnakenmagen

Von 
Heike Dürr
Lesedauer: 

Julia Corbin lässt in "Bestimmung des Bösen" auch Wissen aus ihrer Arbeit als Biologin einfließen. In ihrem Krimi besitzen die Täter ein "Tötungs-Gen".

© Gele Schwab

In Mannheim treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Die Opfer: junge Frauen, die auf grausame Weise getötet werden. Ermittlerin Alexis Hall von der Mannheimer Kripo entdeckt schon bald Hinweise auf ihre Eltern, ihr Leben gerät völlig aus den Fugen. Schnell stellt sich für sie die Frage: Ist sie Trägerin des "kill:gen", des "Gen des Bösen" und wie ist sie in diesen Fall verwickelt?

Julia

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