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Blaulicht

Mehrere Meldeverstöße und Baumängel bei Kontrolle in Schwetzingen entdeckt

Von 
Lukas Heylmann
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Schwetzingen. Sieben Meldeverstöße sowie mehrere Baumängel haben die Stadt Schwetzingen und die Polizei am frühen Dienstagmorgen bei einem behördenübergreifenden Einsatz festgestellt. Bei der Aktion wurden laut Polizei drei Wohnhäuser und 29 Personen überprüft. Aufgrund Erkenntnisse der Behörden und Hinweisen aus der Bevölkerung war die Stadt zuvor auf dortige sicherheitsrelevante Mängel aufmerksam geworden.

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An einer Wohnanschrift gab es keinerlei Auffälligkeiten. In den beiden anderen Objekten stellten die Beamten insgesamt sieben Meldeverstöße, einen Gewerbeverstoß und ein Verstoß im Bereich des Gaststättenrechts fest. Zudem fielen Baumängel und Brandschutzmängel auf, die nun die Baurechtsbehörde weiter prüft. Auch bezüglich der Mietpreisgestaltung erfolgen weitere Ermittlungen gegen den Eigentümer.

Möglicherweise gefälschte Identitätspapiere

Neben Verstößen im Zuständigkeitsbereich der Stadt Schwetzingen als Ortspolizeibehörde leiteten Beamte des Polizeireviers Schwetzingen zwei Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung ein, die nach Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim vorgelegt werden. Bei der Überprüfung hatten die Beamten bei zwei Ausweisdokumenten Fälschungsmerkmale festgestellt.

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Unter anderem wurde bei dem Einsatz geprüft, ob Wohnungen erkennbar überbelegt sind oder ob zu Wohnzwecken genutzte Räume überhaupt die baurechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Damit möchte die Stadt auch ausschließen, dass die Bewohner - insbesondere wenn Kinder und Jugendliche betroffen sind - unzumutbaren oder gar gefährlichen Wohnverhältnissen ausgesetzt sind.

Bei dem Einsatz waren Mitarbeiter des Ausländeramtes, des Bürgerbüros und der Ortspolizeibehörde Schwetzingen beteiligt. Zur Überprüfung des Brandschutzes war auch die Feuerwehr Schwetzingen in die Kontrolle eingebunden. Das Polizeipräsidium Mannheim unterstützte die Maßnahmen mit Beamten des Polizeireviers Schwetzingen und des Einsatzzuges Mannheim. Zudem war die Zentrale Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg zur Prüfung von Dokumenten mit vor Ort.

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