„KI-Garage“ fördert Gründer

Von 
Waltraud Kirsch-Mayer
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Heidelberg. Eine Garage steht für eine Schutzörtlichkeit, bedeutet aber auch Werkstatt und ist stets mit einem Tor nach draußen ausgestattet– diesen vielfältigen Begriff hat die Stiftung Baden-Württemberg für ein Förderprojekt gewählt, das Start-ups rund um Künstliche Intelligenz finanziell wie ideell voranbringen will. Gestern gab die „KI -Garage“ den virtuellen Startschuss.

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Die Auftaktveranstaltung kam zwar aus dem Technologiepark Heidelberg – aber der zieht mit dem Karlsruher Institut für Technologie, außerdem mit den Universitäten Heidelberg und Mannheim an einem Strang. Wie es gelingen kann, Forscher und Unternehmer auch in ihrer häufig auseinanderklaffenden „Denke“ zusammenzubringen, darum ging es in den Vorträgen: Zugeschaltet waren sechs KI-Experten, die es geschafft haben, Visionen markttauglich umzusetzen.

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