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Freilaufender Hund beißt Reh - Strafverfahren wegen Jagdwilderei

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sin/pol
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Maxdorf. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Jagdwilderei gegen einen unbekannten Hundehalter in Maxdorf eingeleitet. Wie die Behörden mitteilten, hatte dessen nicht angeleinter, großer Windhund einem Reh nachgesetzt, es durch einen Bach verfolgt und sich schließlich in die Flanke des Wildtiers verbissen. Das Reh sei verletzt in den Maxdorfer Wald geflüchtet. Da das betroffene Heidegebiet zwischen Maxdorf und Birkenheide ein Landschaftsschutzgebiet ist, hätte der Hund in jedem Fall angeleint sein müssen. Verstöße würden mit bis zu 5000 Euro geahndet. 

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