Justiz - Verteidigung wertet Stich gegen 18-Jährigen als gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge / Maximal sieben Jahre Haft gefordert

Frankenthal: Verteidigung fordert Haftstrafe von maximal sieben Jahren

Von 
Julian Eistetter
Lesedauer: 
Der Angeklagte mit seinen Verteidigern Klaus Robling und Katja Kosian beim Prozessauftakt im April. © Bernhard Zinke

Im Prozess gegen einen 23-Jährigen aus Frankenthal, der im November 2019 seinen 18-jährigen Ex-Freund mit einem Messerstich in den Hals getötet haben soll, hat die Verteidigung eine Freiheitsstrafe von maximal sieben Jahren für ihren Mandanten gefordert. Die Rechtsanwälte Klaus Robling und Katja Kosian ordneten die Tat als gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge ein. „Ihr lag kein direkter

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