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Flutkatastrophe - Die Metropolregion hilft an vielen Fronten

BASF spendet eine Million Euro

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Sin
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Rhein-Neckar. Nach der verheerenden Flutkatastrophe werden in der Metropolregion Rhein-Neckar immer mehr Hilfen auf den Weg gebracht. So spendet die BASF eine Million Euro. Der Betrag geht umgehend an das Deutsche Rote Kreuz, das seit einigen Tagen unermüdlich in den Krisenregionen im Einsatz ist.

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„Wir alle haben in den vergangenen Tagen fassungslos verfolgen müssen, welche Schäden die starken Regenfälle angerichtet haben. Wir fühlen mit den Betroffenen, die mit Angst, mit Verlust und mit der Wiederherstellung ihres Alltags zu kämpfen haben, und haben uns deshalb schnell zu dieser Hilfsaktion entschieden“, sagt Melanie Maas-Brunner, Standortleiterin und Mitglied des Vorstands der BASF SE. Weil viele Mitarbeiter spenden wollten, werde das Unternehmen zudem eine Möglichkeit dazu einrichten.

Die Hockenheimer Feuerwehr bei der Abreise. © Rhein-Neckar-Kreis

Ganz praktische Hilfe leistet der Rhein-Neckar-Kreis, der den Hochwasser-Zug in den Landkreis Trier-Saarburg entsandt hat. 26 Angehörige der Feuerwehren Hockenheim und Altlußheim haben nach Angaben von Kreisbrandmeister Udo Dentz verschiedene Fahrzeuge aufgerüstet und sind mit mehreren Pumpen und Notstromaggregaten sowie 2000 Sandsäcken aufgebrochen. Zudem hat ein Team der Straßenmeistereien des Kreises bei Aufräumarbeiten oder Straßeninstandsetzungen seine Hilfe angeboten.

Sammlung in Ludwigshafen

In Ludwigshafen hat der Ruchheimer Ortsvorsteher Dennis Schmidt (CDU) unter dem Motto „Ruchheim hilft“ eine Sammlung für die Opfer der Flutkatastrophe gestartet. Er sammelt Kleidung, Schuhe, Hygieneartikel, haltbare Lebensmittel, Haushaltsgegenstände wie Töpfe, Teller, Gläser oder Pfannen, Spielzeug und Tiernahrung. Abgeben kann man die Sachen am Samstag, von 12 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11.30 bis 13 Uhr im Ruchheimer Schloss (Schloßstraße 1).

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Die Stadt Worms – die im Krisenstab des Landes Rheinland-Pfalz vertreten ist – hat zwei Bankverbindungen für Spenden eingerichtet. Alle dort eingehenden Gelder kommen laut Oberbürgermeister den Katastrophengebieten zu: Sparkasse Worms-Alzey-Ried (IBAN DE 72 553 500 100 000 000 290) und Volksbank Alzey-Worms eG (IBAN DE 45 550 912 000 000 022 705). sin

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