Aktion - Freiwilligentag am 19. September / Änderungen vorgesehen Anpacken mit Abstand

Von 
Miro
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Rhein-Neckar. „Wir schaffen was!“ Unter diesem Motto soll auch der siebte Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar stehen. Trotz Corona-Pandemie soll er am 19. September steigen. Damit das möglich ist, planen die Organisatoren mit Änderungen: Sicherheitsauflagen, Mindestabstand und Hygieneregeln sind die Stichworte dazu.

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Ob Müll sammeln in den Grünflächen, Spielplätze verschönern oder Stolpersteine reinigen: Zwischen Landau, Worms und Wiesloch treffen sich Ehrenamtliche, krempeln die Ärmel hoch und realisieren ein Wunschprojekt.

Doch niemand soll dabei gefährdet werden – und in Innenräumen wird in diesem Jahr daher nur sehr wenig gewerkelt. Dafür gibt es verstärkt digitale Angebote. „,Wir schaffen was!‘ muss der neuen Corona-Realität Rechnung tragen“, betont Michael Heinz, Vorstandsvorsitzender Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN). Das erfordere zusätzliche Umsicht aller Beteiligten, sporne aber auch die Kreativität an.

Speziell Unternehmen biete der Freiwilligentag eine gute Gelegenheit, soziale Verantwortung zu übernehmen: durch aktive Mitarbeit in Projekten oder etwa durch Geld- und Sachspenden.

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Wer dabei sein möchte oder für ein Projekt Unterstützer sucht, trägt sich auf der zentralen Kommunikations- und Anmeldeplattform ein: die Webseite www.wir-schaffen-was.de. Dort können Aktionen unter anderem in den Kategorien Handwerk, Kultur, Umwelt, Tiere und Ausflüge belegt werden.