Justiz Angeklagte unter Quarantäne

Von 
Michaela Roßner
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Heidelberg. Die 45-Jährige muss sich nun voraussichtlich am 23. Februar unter anderem wegen Vergewaltigung verantworten müssen.Gemeinsam mit ihrem Partner soll die Wohnsitzlose im August 2020 in einem abrissreifen, leerstehenden Haus in Heidelberg gelebt haben. Die Angeklagte soll sich laut Anklage dort illegal als Prostituierte betätigt haben.
Am 13. August 2020 soll ein Freier gekommen sein, um sexuelle Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Anstelle die gewünschten sexuellen Handlungen an ihm vorzunehmen, soll die Frau den Geschädigten jedoch mit
ihrem Körper auf einer Matratze fixiert haben. Ihr Partner habe den Geschädigten
dann mit Gegenständen vergewaltigt haben. Der Verteidiger des 40 Jahre alten Angeklagten kündigte an, dass er beim nächsten Verhandlungstag aussagen soll. Zwölf Zeugen und eine Sachverständige
sollen gehört werden.
 

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Redaktion Redakteurin Redaktion Metropolregion/Heidelberg