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Soziales - Soforthilfe von Bistum Speyer und Evangelischer Kirche

80 000 Euro gehen an die Flutopfer

Von 
Epd
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Speyer. Die Evangelische Kirche der Pfalz und das Bistum Speyer stellen gemeinsam mit ihren Hilfswerken für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen 80 000 Euro Soforthilfe bereit und rufen zu Spenden auf. Die Schäden vor Ort seien verheerend: überflutete Orte, weggerissene Straßen, eingestürzte Häuser, Einsturzgefahr bei vielen weiteren Gebäuden. Freunde, Familie und Angehörige beklagen Tote. Mitarbeitende von Caritas und Diakonie seien bei den Menschen vor Ort und leisteten dringend benötigte Hilfe, teilten das Bistum Speyer und die pfälzische Landeskirche am Dienstag in Speyer mit. Die Helfer verteilten Nahrungsmittel, kümmerten sich um Evakuierte und leisteten psychologische Unterstützung.

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Ausreichend Sachspenden

Auch organisierten die Hilfswerke unbürokratische Hilfe für die Menschen in den Hochwasserregionen, die nicht ausreichend versichert sind oder die besonders hart von der Katastrophe getroffen wurden. Die Beratungsstellen von Caritas und Diakonie kümmerten sich um Betroffene und gäben Rat und Hilfe.

Ein Bild der Zerstörung bietet sich in Ahrweiler © Jörg Meyerer/Bistum Trier

Das Bistum Trier habe zudem eine zentrale Notfallnummer und einen Arbeitsstab eingerichtet. Dieser koordiniere die Maßnahmen und prüfe mit den Verantwortlichen vor Ort, welche Unterstützung nötig sein. Von Sachspenden werde momentan abgeraten, die Lagermöglichkeiten hätten die Kapazitätsgrenzen erreicht. Eine Übersicht über Spendenmöglichkeiten finde sich im Internet. 

Info: www.diakonie-rwl.de/hochwasser-hilfe

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