54-Jähriger nach Arbeitsunfall im Krankenhaus verstorben

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pol/kpl
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Bürstadt. Ein 54-Jähriger Mann ist nach einem Arbeitsunfall in Bürstadt (wir berichteten) am Montagabend in einem Krankenhaus  verstorben. Das teilte die Polizei mit. Zur Klärung der genauen Umstände, die zum Tod führten, würden die Ermittlungen noch andauern. Über die Staatsanwaltschaft soll zudem eine Obduktion angeregt werden, die weitere Aufschlüsse geben könnte, hieß es weiter. 

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Der 54-Jährige war am Freitag auf einer Verpackungsstraße der Möbelproduktionsfirma Furniture in einen Roboterarm geraten. Zunächst war der Rettungsdienst, der ihn notärztlich reanimiert hatte, von starken Quetschungen ausgegangen. „Die Maschine ist aber so eingestellt, dass sie sofort ausgeht. Der Mann wurde, wenn überhaupt, nur kurz eingeklemmt“, hatte Polizeisprecherin Christiane Hansmann auf Anfrage gegenüber dieser Redaktion erklärt. Rein äußerlich hätten die Beamten vor Ort keine Verletzungen festgestellt, die auf Quetschungen hindeuteten. Daher ging die Polizei davon aus, dass der Unfall eine medizinische Ursache hatte. Ein Kollege hatte den Bibliser kurz nach 5 Uhr aufgefunden. 

 

Der 54-jährige Mann, der am Freitagmorgen (19.2.) in der
Fertigungsstraße einer Möbelproduktionsfirma durch den Montagearm eines Roboters
verletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde (wir haben berichtet), ist am
Montagabend (22.2.) verstorben. Zur Klärung der Umstände, die zum Tod geführt
haben, dauern die Ermittlungen an. Über die Staatsanwaltschaft soll zudem eine
Obduktion angeregt werden, die weitere Aufschlüsse geben könnte.

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