Erstes baden-württembergisches Entwicklungsnaturschutzgebiet entsteht

Von 
miro
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Sandhausen. Es ist 32 Hektar groß und das erste Entwicklungsnaturschutzgebiet Baden-Württemberg: Die „Brühlwegdüne“ zwischen Sandhausen und Leimen-St. Ilgen soll mit Sandrasenflächen aufgewertet werden. Es ist das vierte Modul der Ausgleichsmaßnahmen, die den abgesagten Rückbau der L 600 bei Bruchhausen abschliessen sollen.  Das Regierungspräsidium hatte mit der Gemeinde Sandhausen einen städtebaulichen Vertrag geschlossen, der nach jahrzehntelangem Streit einen Kompromiss festhielt. 

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Regierungspräsidentin Sylvia Felder und Georg Kletti, Bürgermeister Sandhausens, enthüllen Schild im neuen Naturschutzgebiet „Brühlwegdüne“. Es ist die vierte und letzte Ausgleichsfläche für den umstrittenen und letztlich fallengelassenen Rückbau der L600 bei Bruchhausen. © miro