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Zum Kriegen gegen die Ukraine

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Zum Thema Ukraine:

Leserbrief Roland Koch

Melnyk beschließt den Sturz des Kanzlers und verkündet in einer dreistündigen Rede live in ARD und ZDF, selbst kommissarisch das Amt des Deutschen Bundeskanzlers zu übernehmen. Friedrich Merz reist umgehend nach Kiew, um mit Selenskyj über die Souveränität des gewählten SPD-Kanzlers Scholz ergebnisoffen zu diskutieren. Alice Schwarzer verkündet inzwischen bei BILD-TV, dass jetzt nur ein „starker Führer“ als Kanzler in Frage käme. Selenskyj und Merz einigen sich auf folgenden Kompromiss: Nicht Melnyk wird Kanzler, sondern als Kompromiss Merz.

Schröder wacht auf

Der ukrainische Präsident übernimmt lediglich den SPD-Vorsitz, Alice Schwarzer wird als erste Frau Bundespräsidentin, und Frank-Walter Steinmeier fährt zu Putin, um sich bei einem geselligen Besäufnis zu erkundigen, ob noch genug russische Arsenale vorhanden seien, um neben der Ukraine einen kleinen Nebenspezialeinsatz durchzuführen. Die AfD äußert Verständnis, Abscheu und Gleichgültigkeit. Gauland spricht von DDR 2.0. Und meint damit alle. Dann wacht Gerhard Schröder auf und sagt sich: „Scheiße Mann, das war mal ein geiler Traum. Ham sich die drei Liter Weißwein mal wieder rentiert!“

 

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Roland Koch
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Leserbrief Jürgen Schneider

Die angegebenen durchsichtigen Gründe Putins für den (kriegs)verbrecherischen Einfall in die Ukraine erinnern doch an die bekannten und immer wieder vorgebrachten Erklärungen von brutalen Vergewaltigern nach ihrer Tat vor Polizei und Richter: „Ich bin da völlig unschuldig. Schuldig ist diese Frau, die mich durch ihre Art provoziert und herausgefordert hat! Und: Hätte sie sich nicht so gewehrt, wäre sie auch nicht verletzt worden! Nicht ich bin schuld, sondern sie! Ich konnte gar nicht anders! Sie muss bestraft werden!“

 

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