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Zum Interview mit OB Kurz

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Zum Interview „Ich träume von einer Aufwertung der Neckarspitze“ vom 29. April:

Nicht nur der OB träumt von einer Aufwertung der Neckarspitze. Davon träumen viele Mannheimer und auch ich. Auch wenn heute andere aktuelle Aufgaben im Vordergrund stehen, sollte doch ausgesprochen werden: Es ist schwer erträglich, dass wir aus diesem besonderen, exponierten Platz nichts machen! Wo die Mosel in den Rhein fließt, steht das Deutsche Eck. Wo der Neckar in den Rhein fließt, arbeiten Müllabfuhr und Lagerarbeiter.

Besucher fragen mich manchmal nach der Neckarspitze. Wenn man ihnen den Ort zeigt, ist die Enttäuschung groß. Wer einmal an die Neckarspitze fährt, komm kein zweites Mal. Völlig egal, wem dieser Platz gehört – dem Bund, der Stadt oder dem Hafen – so darf Mannheim mit einem großen Naturereignis mitten im Stadtgebiet, der Mündung eines großen Flusses in einen noch größeren Strom, einfach nicht umgehen.

Ort, an dem man gerne verweilt

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Eine Anlage welcher Art auch immer auf der gegenüber liegenden Seite bei Neckarkilometer Null wäre nur eine Notlösung. Ich hoffe, dass aus der Neckarspitze ein Ort wird, an dem man gern verweilt, an dem man fröhlich ist, an dem man nachdenkt, an dem Eltern ihren Kindern erklären, was der Standort an zwei Flüssen für die Entwicklung einer Stadt bedeuten kann.

Ich persönlich wünsche mir, dass der Oberbürgermeister Peter Kurz für eine weitere Amtszeit antritt und neben den zahlreichen wichtigen Projekten, die er bisher angestoßen hat, vielleicht doch auch unseren Traum von der Neckarspitze realisiert.

Ulla Hofmann, Mannheim

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3MJuIcz

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