AdUnit Billboard

Nebeneinkünfte Zu Annalena Baerbock

Lesedauer
Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und Kanzlerkandidatin, hatte der Verwaltung des Bundestags Sonderzahlungen von mehr als 25 000 Euro nachgemeldet, die sie in den vergangenen Jahren als Bundesvorsitzende von ihrer Partei bekommen hat. © dpa

Zum Thema Annalena Baerbock und zum Leserbrief „Annalena wird Helena“ vom 21. Mai:

Bravo! Bravo, Herr Krebs! Sie treffen genau den Punkt. Wir werden unser „Grünes Zahlwunder“ erleben mit dieser Frau.

Elvira Künstler, Mannheim

Bravo, Herr Krebs, für Ihren Leserbrief. Sie haben mir voll und ganz aus dem Herzen gesprochen. Letztendlich habe ich doch noch einen kleinen Funken Hoffnung, dass wir diese Regierung für Berlin nicht bekommen werden. Frau Baerbock müsste ganz schnell erkennen, dass sich die politische Agenda ihrer Partei nicht so leicht umsetzen lässt; denn was man vor allem dafür braucht, ist sehr, sehr viel Geld. Das wird aber nicht so leicht zu bekommen sein.

Oder doch? Der Deutsche Michel würde dann ganz einfach wieder zur Kasse gebeten, und dies wäre für ihn auch nicht fremd – hat er doch die ganzen letzten Jahre bluten müssen. Trotzdem ist Deutschland im Vergleich mit dem internationalen Ausland nicht mehr das, was es einmal war. Ich frage mich nur, wo das ganze Geld bleibt. Anmerken möchte ich noch ganz nebenbei, dass meines Erachtens einmal unsere Gesetze der „heutigen Zeit“ angepasst werden sollten. Vor allem sollten die relevanten Gesetze nicht so verfasst sein, dass sie von vornhereingleich wieder Schlupflöcher zulassen. Aber das wäre ja zu viel verlangt.

Ursula Müller, Mannheim

Die Schwadroniererin und Weltverbesserin der Grünen, Frau Baerbock, mitsamt ihrer Bundesgeschäftsstelle, hatte „versehentlich“ dem Bundestag ihre Sonderzahlungen nicht gemeldet. Wäre das auch bekanntgeworden, wenn „Bild“ und „dpa“ nicht darüber berichtet hätten? Bestimmt nicht. Wenn eine Sache publik wird, hat die Politriege immer mehrere Ausreden im Angebot: versehentlich, vergessen, versäumt, kann mich nicht erinnern. Damit ist der Sachverhalt dann geklärt.

Klaus Anacker, Mannheim

„Ein blödes Versäumnis“ so kommentierte die potenzielle Kanzlerkandidatin und üppig dotierte Bundestagsabgeordnete Baerbock ihre Pflichtvergessenheit, ihre unterlassene Meldung einer ihrer zahlreichen Nebeneinkünfte. Es gab Zeiten, da traten Bundesminister und Ministerpräsidenten wegen weitaus geringerer Verfehlungen von ihren Ämtern zurück. Mit welchen weiteren „blöden Versäumnissen“ dürfen wir rechnen, falls Frau Baerbock ein Amt bekommt, für das ihr offensichtlich nicht nur jede fachliche Voraussetzung fehlt?

Stellen Sie sich vor, sie besteigen das vierstrahlige Großraum-Langstreckenflugzeug Airbus A 380 und als das Flugzeug abhebt, verkündet die selbstbewusste Kapitänin ihren fassungslosen Passagieren, dies sei ihr erster Flug als Pilotin im Cockpit und am Steuer eines Flugzeugs überhaupt. Protestierende Passagiere, die von ihren Sitzen springen, werden von den Stewardessen beschwichtigt: Alles sei nicht so schlimm, notfalls würde der Erste Offizier, ein erfahrener Pilot, an ihrer Seite, Armin Laschet, schon dafür sorgen, dass der Airbus noch heil unten aufsetzt. Kennen Sie ein Unternehmen, das seinen Kunden und Aktionären zumutet, einen ihrer wortgewandten Azubis zum Vorstandsvorsitzenden zu wählen? Ein Alptraum. Undenkbar? Ersetzen Sie das Wort Unternehmen durch „Partei“ oder „Politik“ und schon sind wir im Bereich des Möglichen. Kaum zu glauben. Schwacher Trost, denn der Erste Offizier, ebenfalls ein erfahrener Pilot, hieße dann Olaf Scholz.

Rudolf Jansche, Wilhelmsfeld

Ich bin sehr gespannt, wie es dem „Schneewitzchen“ der Grünen gelingen kann, ihre „sieben Kobolde“ zu animieren, sich in Batterien zu verwandeln, und wie es zu schaffen sein wird, elektrische Energie einstweilen erfolgreich dauerhaft im Stromnetz zu speichern. Vielleicht setzt sie auf die mittelalterliche Macht der Alchemie im 21. Jahrhundert, sollte das Kanzleramt erreicht werden? Für den finalen Sprung an die Spitze wird fleißig weitertrainiert auf dem Trampolin. Leider verpufft dabei eine Menge Energie ungenutzt. Wenn alles klappt, zeigt uns dann aber gewiss eine Gruppe gesellschaftlich Erleuchteter, wie es geht.

Uwe Merkel, Mannheim

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3bOScN9

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1