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Wildtiere haben auch Rechte

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Zum Artikel „Hundeangriff auf Schwan“ vom 16. Februar:

Leider kann ich nur bestätigen, dass sogar auf der Reißinsel die Anleinpflicht nicht beachtet wird. Wenn man die Hundehalter darauf anspricht, bekommt man häufig unflätige Antworten. Selten ist ein Hundehalter dabei, der sein Fehlverhalten einsieht. Ohne mehr Kontrollen geht es leider nicht. Die Bußgelder sind zu niedrig und das Risiko, erwischt zu werden, ist gleich null. Nein, ich bin kein Hundehasser, ganz im Gegenteil. Aber Wildtiere haben in ihrem Lebensraum auch Rechte.

Wenn es eine Beschreibung für Rücksichtslosigkeit und brutales Verhalten gegen Tiere und vielleicht auch Menschen gibt, dann ist es dieses Foto. So schrecklich es ist, es ist gut, dass dieses Foto im „Mannheimer Morgen“ erscheint. Schilder und Tafeln, die Tiere nicht zu stören – alles egal.

Christiane Sobel, Mannheim

Scharfe Kontrollen helfen

Das vorherrschende Merkmal bei solchen Leuten scheint die Rücksichtslosigkeit und der Egoismus zu sein. Alle Appelle scheinen ja bisher verhallt zu sein, und diese Bußgelder sind ja schlechterdings ein Witz. Ich liebe Tiere, ich liebe Hunde auch, aber wie es so heißt: Das Problem liegt immer am anderen Ende der Leine. Wenn überhaupt etwas hilft, dann absolut scharfe Kontrollen.

Petra Stacha, Mannheim

Info: Originalartikel unter http://bit.ly/2ZpCm5g

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