Wiederholungen verzichtbar

Von 
Leserbrief-Schreiber: Günter Schmidt
Lesedauer: 

Zum Leserbrief „Erhöhung ungerechtfertigt“ vom 8. Juli zum Thema Rundfunkgebühren:

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Ich würde auch eine monatliche Gebührenerhöhung von fünf bis zehn Euro akzeptieren – unter den folgenden Bedingungen:

1. Auf die Wiederholung von in den Programmen der öffentlich-rechtlichen Sender bereits ausgestrahlten Beiträgen wird weitgehend verzichtet.

2. Außer dem „Tatort“ am Sonntagabend und einem Krimi am Freitagabend zeigen ARD und ZDF keine weiteren Kriminalfilme.

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3. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten senden künftig höchstens eine Quizsendung pro Woche.

Die so frei gewordenen Sendeplätze könnten zum Beispiel für Aufzeichnungen von Theateraufführungen und Konzerten, für Vorträge zu aktuellen Themen und für die Ausstrahlung von anspruchsvollen Spielfilmen, die in den Kinos nicht mehr gezeigt werden, genutzt werden. Mit ist durchaus klar, dass meine Vorschläge bei den für die Programmgestaltung Verantwortlichen wohl kaum auf Gegenliebe stoßen werden. Sie sollten nur Denkanstöße sein. Die gegenwärtige Qualität der meisten Programme – das Programm des Radiosenders SWR 2 sei hier ausgenommen – rechtfertigt eine Gebührenerhöhung nicht.

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Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3j2l5I2

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