Leserbrief - Zu "Marsch für die Wissenschaft" (FN 22. April) Weltweite "Klimaindustrie"

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Leserbrief-Schreiber: Norbert Patzner
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Präsident Obama war offensichtlich ein zuverlässiger Garant für die Existenz der Klimaalarmisten in den USA. Unter seiner Ägide flossen viele Gelder in alle möglichen "Klima-Institute", und die Geschäfte liefen hervorragend, Al Gore ist mittlerweile dadurch zum Milliardär geworden.

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Nun wirft die Person des neuen Präsidenten Trump tatsächlich viele Fragen auf, seine politischen Ankündigungen sind oft unklar. Eine Ankündigung aber scheint ein Stich in ein Wespennest gewesen zu sein: Seine beabsichtige Abkehr von der "Klimapolitik" seines Vorgängers. Keine seiner Ankündigungen hat eine heftigere Reaktion bewirkt.

Der "menschengemachte Klimawandel" ist ganz ohne Zweifel ein "alternatives Faktum" oder besser ausgedrückt, eine "Wissenschaftslüge". Der renommierte amerikanische Physiker Harold Lewis hat es sehr deutlich ausgesprochen. Er bezeichnet die Behauptung, die Erderwärmung sei vom Menschen verursacht, als den "größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe". Und er sprach von Machenschaften einer durch eine "Flut von Geldern . . . korrumpierten Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern sei". Auch Helmut Schmidt sprach in diesem Zusammenhang von "Betrügern".

Tausende von Wissenschaftlern haben in vielen Petitionen gegen die Behauptung vom menschengemachten Klimawandel protestiert. Leider wird davon in den Medien so gut wie nicht berichtet. Den behaupteten "Konsens" unter Wissenschaftlern gibt es nicht.

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Es geht nicht nur um Forschungsgelder. Es geht mittlerweile um eine weltumspannende "Klimaindustrie". Hier in Deutschland können wir dies an den tausenden von sinnlosen, landschaftszerstörenden, vogelvernichtenden und gesundheitsschädlichen Windkraftanlagen sehen. Sie dienen nur den Subventionsjägern und stellen eine gigantische Umverteilung von unten nach oben dar. Es lohnt sich also, auf die Straße zu gehen. Aber eigentlich sollten die Bürger aufwachen und wahrnehmen, wer uns das Geld aus der Tasche zieht. Die Frage lautet: Wer hat denn wirklich Grund, auf die Straße zu gehen?