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Waches Auge auf Schröder

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Zum Kommentar „Ein langer, zäher Konflikt“ vom 22. Februar:

Gerhard Schröder nehme ich schon nicht mehr ernst, seit er 2004 noch als Bundeskanzler Putin als „lupenreinen Demokraten“ bezeichnet hat. Seine weiteren Sprüche bis hin zum „Säbelrasseln“ der Ukraine sind doch nur eine Weiterentwicklung dieses vermutlich wohl kalkulierten – und jedenfalls von Moskau gut honorierten – Unsinns. Damit muss die SPD endlich einen klaren und deutlichen Umgang finden.

Auch notwendig ist es, ihn endlich aus seinem Büro im Deutschen Bundestag zu entfernen. Nicht nur, dass uns Steuerzahler das dort beschäftigte Personal im Jahr über 400 000 Euro im Jahr kostet, wie verschiedene Medien kürzlich berichteten, und er von dort unter anderem private Dinge wie den Umbau seines Privathauses managen ließ, wie der Bundesrechnungshof ermittelte.

Aber wer weiß, ob er von dort aus nicht längst für Putin spioniert? Kontakte hat er ja genug. Ich hoffe, die Behörden haben ein waches Auge auf ihn.

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3K3l7Ma

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