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Vorübergehender Besucherparkplatz

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Zum Artikel „Streit ums Anwohnerparken“ vom 25. Februar:

Wir wohnen am Ende von Mannheim-Wallstadt, wenn wir nächstes Jahr öfter die Buga besuchen wollen und den öffentlichen Nahverkehr nehmen, müssten wir zweimal umsteigen, um auf das Spinelli-Ausstellungsgelände zu kommen. Oder wir nehmen das Auto und müssten auf dem Maimarktgelände parken, und ein Pendelbus fährt uns an den Luisenparkeingang. Umständlicher gehts nicht mehr!

Wir könnten ja auch zu Fuß zum Buga-Gelände Spinelli gehen, aber meine Frau ist nicht gut zu Fuß! Darum wollen wir das Auto nehmen und es in der Nähe des Spinelli-Geländes parken. Das Spinelli-Gelände ist so groß, dass man in der Zeit der Buga einen Besucherparkplatz für etwa 300 Autos einrichten könnte. Die Parkplatzgebühr dürfte allerdings nicht mehr als fünf Euro pro Tag betragen. Das würde für die Bewohner von Feudenheim und Käfertal Süd Sinn machen, um eine Verstopfung der umliegenden Straßen zu vermeiden und den Durchgangsverkehr zu entlasten.

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Auch die Viernheimer würden von einer solchen Lösung profitieren. Die Besucher aus der näheren Umgebung würden dies sicherlich begrüßen, da der öffentliche Nahverkehr in diesem Bereich wirklich nicht der Hit ist. Man könnte den Zugang zu diesem Parkplatz sicherlich auch dadurch begrenzen, indem man nur den Bürgern aus der näheren Umgebung die Möglichkeit gibt, solche Parkausweise zu erwerben, die den Zugang zu diesem Parkplatz ermöglichen.

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3tn8vbZ

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