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Rohrhofer Straße aus der Planung

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Zum Artikel „,Scharfes Eck’ wird schon bald entschärft“ vom 18. Juni:

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Sie haben dieser Tage über geplante Straßenbaumaßnahmen im Rheinauhafen berichtet. Aus meinen Erfahrungen kann ich nur dringend darauf hinweisen, dass die Rohrhofer Straße als Teil eines bestehenden Wohn- und Freizeitgebietes nicht geeignet ist, Ersatzstrecken zu bilden und/oder Ersatzverkehre anzubieten. Dies wäre nicht das erste Mal!

Bereits jetzt ist die Rohrhofer Straße eine beliebte Abkürzung für den Schwerverkehr aus dem und in den Rheinauhafen. Früher fast nur nachts, inzwischen praktisch rund um die Uhr benutzen Lkw-Fahrer wie selbstverständlich diese Straße, um dem lästigen Ampelstress an der B36/Rhenaniastraße zu entgehen. Und wenn die Fahrer in deren Navis „kürzeste Strecke“ vorgegeben haben, müssen sie praktisch durch die Rohrhofer Straße fahren. Täglich sind ortskundige sowie überwiegend ausländische Fahrzeuge zu sehen und – viel schlimmer – zu ertragen.

Die Stadt Mannheim hat jetzt Schilder aufgestellt, aber das interessiert ja keinen Fahrer. Schilder reichen definitiv nicht aus, und sie sind viel zu klein. Sie fallen einfach nicht auf. Es müssen zusätzlich auch Kontrollen durchgeführt werden, und zwar häufig und regelmäßig, tags und nachts. Die Rohrhofer Straße ist durch den Schwerverkehr mittlerweile in einer Weise mit Schlaglöchern übersät, die schon Pkw- oder Motorradfahrern gefährlich werden können, gerade im Bereich der S-Kurve. Wir und meine Nachbarn erwarten, dass die Rohrhofer Straße aus den Planungen herausgenommen wird/bleibt und dass hier endlich die notwendigen Kontrollen stattfinden.

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Es ist schon schlimm genug, wenn man nachts um 4 Uhr von einem rumpelnden 40-Tonner aus dem Schlaf gerissen wird.

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/2SQKADV

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