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Reisekosten spenden

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Zum Artikel „699 Kilometer für den guten Zweck“ vom 3. September:

Dieses „Ich mache etwas, das ich eh gerne mache“-Spenden-Konzept erschließt sich mir nicht. Was hier beschrieben wird, klingt nach einem absolut üblichen Aktiv-Urlaub (mit Ruhetag), der aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen wohl bereits zum vierten Mal als „Charity-Radtour“ deklariert wird. Warum sollte aufgrund dieser „Urlaubsleistung“ irgendjemand für einen – zweifelsfrei – guten Zweck spenden wollen?

Käme mehr zusammen

Wenn es hier wirklich um den guten Zweck ginge, dann könnte man ja einfach mal die alljährliche Radtour, statt an die Cote d’Azur zur Hauptsaison(!), ganz unspektakulär zu Hause absolvieren und die gesparten Reise- und Unterkunftskosten direkt an die Vereine spenden? Da käme vermutlich sogar deutlich mehr zusammen.

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Petra Schorb
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