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Wohnungsnot Leser kritisiert Neubau von SWR-Gebäude

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Zum Artikel „Bekenntnis zur regionalen Berichterstattung“ über das neue SWR Gebäude in Mannhei vom 10. Juni:

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Als gäbe es keine ausufernde Wohnungsnot, als gäbe es genug geeignete Grundstücke, um diese abzumildern, baut der durch Zwangsgebühren finanzierte SWR sein Luxusdomizil auf einem Grundstück, das man ausschließlich für Wohnungen hätte nutzen müssen.

Es gibt bestimmt noch genügend Platz in den Gewerbegebieten in Mannheim, um Büroräume zu erstellen.

Man kann natürlich sein altes Domizil so lange verrotten lassen, bis sich in der Tat eine Sanierung nicht mehr lohnt, und die Rechnung für den Neubau schickt man dann ganz entspannt dem Gebührenzahler. Wenn’s Geld dann immer noch nicht reicht, werden einfach die Gebühren erhöht.

Großzügig und selbstlos

Allein schon die Überschrift des Artikels spottet jeder Beschreibung, wird doch suggeriert, wie großzügig und selbstlos die Zwangsgebührenanstalt SWR aus der Region berichtet, dass der Abgabenzahler dafür aber bluten muss, wird gerne unter den Tisch gekehrt.

Wieder einmal ist der „kleine Mann“ der Verlierer der Großmannssucht einer Anstalt, die anscheinend bereits schon lange das Prinzip der Verhältnismäßigkeit beim Einsatz finanzieller Mittel verloren hat.

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3xGqpXU

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Veröffentlicht
Von
Roland Schmellenkamp
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