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Lernen wir dazu

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Zum Kommentar „Homeoffice-Pflicht“ vom 26. Juni:

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Wenn ich das Wort schon lese: „Homeoffice-Pflicht“!! Noch vor einem Jahr war es eher die Ausnahme, wenn ein Arbeitnehmer auch Homeoffice machen konnte. Obwohl auch ohne Corona weitsichtige Arbeitgeber schon davor wussten, dass es Sinn machen kann. Natürlich muss es bei uns jetzt zur Pflicht gemacht werden. Was ein Unsinn!

Wieso können wir die Frage nicht dem Arbeitgeber und somit dem Markt überlassen? Ich weiß, für viele ein Unwort, aber er funktioniert in weiten Teilen gut, nur will das bei uns niemand mit grüner oder roter Brille mehr sehen. Natürlich kann man Leitlinien erlassen, ohne die es bei uns nie geht. Die ach so dummen Arbeitnehmer erkennen ja nicht alleine, worauf sie gut sitzen oder ob es ihnen am Schreibtisch zu dunkel ist.

Liebe Frau Zinkler, da, wo es die Art der Tätigkeit hergibt, wird jeder zukunftsgerichtete Arbeitgeber das Homeoffice zulassen und fördern, wenn es zum Vorteil des Unternehmens und damit zum Erhalt der Arbeitsplätze dient. Tut er das nicht und bekommt dadurch nicht mehr die qualifizierten Mitarbeiter, die er braucht, wird ihn eben dieser Markt eliminieren. So funktioniert Markt.

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Mit einer Pflicht wird der Betrieb gegängelt, Bürokratie aufgebaut und nicht zuletzt der Arbeitnehmer entmündigt. Ihre Schlussfolgerung, das hätte auch vor Corona schon nicht geklappt, unterstellt, dass weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer lernfähig sind und wir die gleichen Zeiten hätten wie vor Corona. Lernen wir endlich mal dazu und überlassen diese bürokratischen Monster endlich anderen und hindern nicht unsere Wirtschaft damit, im Wettbewerb bestehen zu können und somit unsere Arbeitsplätze zu sichern.

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3h41Bn8

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