Keine besseren Politiker verdient

Lesedauer

Zum Thema Einwanderung:

Nach ihrem umstrittenen Bürgergeldgesetz, das mehr zum „Ausruhen“ als zum Arbeiten anspornt, haben SPD/Grüne ein neues Thema: mehr Einwanderung, schnellere Einbürgerung von Fachkräften auch mit zweiter Staatsangehörigkeit.

Beide Gesetze haben gegensätzliche Auswirkungen und deshalb sollten die wahren Absichten von SPD/Grünen untersucht werden. Auch die Flüchtlingswelle wird von beiden neu forciert, und zwar mit dem Heiligenschein der Katrin Göring-Eckardt und ihrem Pastor, die sogar Schiffe chartern, um noch mehr Ausländer nach Deutschland zu schaffen. Sie verursachen damit weiter hohe Kosten, Wohnraumnot, Bildungsprobleme zulasten der mittleren und unteren Bürgerschicht.

Erstaunlich ist, dass die professionellen Medien-Kommentatoren all diese Probleme, welche von SPD/Grünen in wohlklingenden Worten verpackt werden, nur unkritisch begleiten. Die SPD/Grüne-Strategie hat nämlich zur Folge, immer mehr Probleme den weniger betuchten Bürgern zu oktroyieren, gleichzeitig aber den Gutmenschen und leichtgläubigen Bürgern ihre Ziele der Flüchtlings-/Einwanderungs-/Einbürgerungspolitik zu verkaufen und damit mit immer mehr Ausländern ihr Wählerpotential zu erhöhen. Dabei entsteht der Eindruck, dass zwischen SPD und Grünen ein Wettlauf um das Buhlen von Ausländern schon begonnen hat. Völlig unbeachtet bleiben bisher die Folgen dieser Politik in den Entwicklungsländern, wenn dort die sogenannten Fachkräfte abgeworben werden.

Dass die Arbeitgeber-Verbände das SPD/Grüne-Konzept begrüßen, ist nicht verwunderlich, da sie mit billigeren Arbeitskräften und bei Anwendung des Bürgergeldgesetzes sich leichter von den deutschen Arbeitnehmern trennen können. Inwieweit die Gewerkschaft dieser Politik zustimmt, bleibt abzuwarten. Auch die Überlastung der öffentlichen Haushalte durch die Ausländer-/Flüchtlingspolitik haben verheerende Auswirkungen auf die Verkehrssituation, die von den Behörden nicht mehr bewältigt wird.

Würden die verschleuderten Steuergelder für bessere, gezielte Familien-/Fortbildungs-/Wohnungspolitik verwendet, könnte eine riskante Einwanderungs-/Einbürgerungspolitik vermieden und mehr Sicherheit, Zufriedenheit und weniger Hass erzielt werden. Wenn wir aber als Bürger die derzeitige Politik ungestraft lassen, haben wir keine besseren Politiker verdient.

Versandform
Von
Karl Manhart
Ort
Mannheim
Datum

Mehr zum Thema

Kommentar Alles aufarbeiten

Veröffentlicht
Kommentar von
Katrin Pribyl
Mehr erfahren