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Informieren, nicht manipulieren

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Zum Thema Bundestagswahl:

Es ist sehr merkwürdig wie die Medien Informationen und Bilder in der Zeit vor der Wahl den Lesern präsentieren. Dabei werden Fakten verdreht oder unterschwellig besonders negativ über Armin Laschet formuliert. Ganz besonders erstaunlich ist, dass gerade in dem Umgang mit Steuermitteln Olaf Scholz sich als Saubermann präsentieren darf und die Presse es geschehen lässt.

In Hamburg ist Scholz als Oberbürgermeister verantwortlich für den Bankenskandal mit der Warburg Bank, bei dem 50 Millionen Euro nicht mehr von der Bank an die Stadt zurückgezahlt wurden, weil man den dafür festgelegten Termin einfach hat verstreichen lassen, warum? Den finanziellen Verlust übernehmen die Hamburger Bürger. Milliarden Gelder von Kleinanlegern und Steuergelder verschwinden unter der Aufsicht von Olaf Scholz beim Cum Ex Skandal, Wirecard und nun läuft auch noch ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft auf Gerichtsbeschluss zur Durchsuchung in seinem Finanzministerium, bei dem es um Geldwäsche und Drogengelder geht. Das leugnet er sogar im Triell am Sonntagabend.

Pressefreiheit ein hohes Gut

Und dem soll eine ganze Nation vertrauen? Und was liest man in der Presse am Tag danach? Wo bleiben die Angriffe und Recherchen der Presse, die sie sonst bei jeder kleinsten anzunehmenden Verfehlung bei CDU-Abgeordneten in dicken großen Lettern die Schlagzeilen dauerhaft als Headline zieren. In dieser Lage zeigt man lieber das Bild vom Hochwasser im Ahrtal bei dem Laschet beim Lachen gezeigt wird, um ihn ständig zu diskreditieren. Pressefreiheit ist auch für mich ein sehr hohes Gut, aber die Aufgabe der Medien, besonders der öffentlich-rechtlichen ist zu informieren und nicht zu manipulieren.

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Volker Utz
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