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Impfappell erscheint unangebracht

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Zum Artikel „Bischof ruft zum Impfen auf“ vom 13. September

Nein, „sie“ lassen nicht locker, lassen die Menschen nicht mehr „normal“ leben! So jetzt auch der Speyer-er Bischof Wiesemann mit seinem unglückseligen Aufruf zur Impfung an seine „Schäfchen“ – der klerikale Hirte weiß nur zu gut, dass er damit seine treuen „Schafe“ stark manipuliert. Ist das etwa die Freiheit eines Christenmenschen, „verkauft“ mit einem unredlichen Appell als ein „Akt der Nächstenliebe“? Da zitiert wohl der Bischof seinen höchsten irdischen Chef im Vatikan, der hier eine ebenso undurchsichtige Position in dieser sogenannten Pandemie einnimmt!

Ohne Beleg oder Beweis (wer hat dies schon?), aber ein selten trügerisches Bauchgefühl (= gesunder und normaler Menschenverstand) sagt mir, hier läuft etwas in eine völlig falsche Richtung hin zu totalitären, diktatorischen Verordnungen: Wollte Christus eine solche Art Freiheit eines wahren Christen, ist das die uns zugedachte Fülle des Lebens? Mitnichten! Und falls der Bischof zu Speyer nicht ein „Systemling“ dieses Corona-Managements ist, hätte er einen solchen Aufruf nicht machen dürfen, der mir ethisch-moralisch unangebracht erscheint!

Viel zu beichten

Ich wünschte mir einen zuversicht- und verständnisgebenden Hirten, der gerade denjenigen, die sich gegen ein solches Impf-Gen-Experiment entscheiden, Trost und Anerkennung spendet, weil er weiß, wie die absurden staatlichen Regulierungen die Gesellschaft enorm spalten und versucht wird, sich anders Entscheidende vom gesellschaftlichen Leben ausschließt – quasi als Sanktionsmaßnahme!

„Nein, es wird keinen Impfzwang auch nicht durch die Hintertür geben“, haben sie uns angelogen! Und: „Es wird viel zu verzeihen und zu entschuldigen geben“, sagte der Gesundheitsminister: und der Klerus wird viel zu bereuen und beichten haben!

 

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Michael Wendling
Ort
Mannheim
Datum
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