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Leserbrief - Zu „Völkische Ideen . . .“ und „Träger extremistischer Bestrebungen“ (FN, 25. April) „Globalisierung ist der falsche Weg“

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Der Verfassungsschutz ist eine Behörde, die dem Innenministerium unterstellt und dadurch nicht neutral ist.

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Er wird ganz klar instrumentalisiert, um den politischen Gegner AfD zu diskreditieren und letztendlich unwählbar zu machen.

Nicht umsonst wurde der ehemalige Präsident Herr Maaßen von Frau Merkel „abserviert“, denn er hatte sich stets gegen eine Beobachtung der AfD ausgesprochen und einen untergebenen Herr Haldenwang installiert.

So läuft das in unserer tollen bunten Republik, in der im Übrigen Merkel in Diktatorenmanier versuchte, eine freie, geheime Wahl in Thüringen mal eben „rückgängig“ zu machen.

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Da frage ich mich schon, wer eigentlich unsere demokratische Ordnung bedroht und vom Verfassungsschutz beobachtet werden müsste?

Liebe zum eigenen Volk als Volkstümelei oder gar als völkisch abzutun, ist Ausdruck einer kommunistischen, internationalistischen „eine Welt“-Ideologie, die vielen Millionen Menschen in Diktaturen von Stalin über Mao das Leben gekostet hat.

Doch gerade in dieser Corona-Krise zeigt sich, dass die Globalisierung durch die entstandenen Abhängigkeiten der falsche Weg ist. Re-Nationalisierung wird die Zukunft sein.

Nur ein Europa der Vaterländer, das zum gegenseitigen Vorteil freien Warenverkehr betreibt, kann Frieden und Wohlstand der europäischen Völker garantieren.

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Im Übrigen ist unser Grundgesetz für das deutsche Volk geschrieben, und noch leisten alle Politiker einen Eid (oder Meineid) auf das Wohl dieses Volkes, Herr Lodders, auch wenn es Ihnen nicht passt.

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