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Gendergerechte Sprache

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Zu Leserbriefen „Gendern – ein Thema, das Emotionen schürt“ vom 5. Juli:

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Es trifft sich aus meiner Sicht gut, dass sowohl im „Mannheimer Morgen“ als auch im „Spiegel“, Ausgabe Nr. 27, über die „gendergerechte Sprache oder nicht“ Meinungen dargestellt werden. Dass ich persönlich nichts von diesem Sprach- und Lesekauderwelsch halte, sei hier nur am Rande erwähnt – dies schließt natürlich auch die im Raume stehenden Sanktionen beim „Verstoß“ gegen die selbstgestrickten Vorgaben mit ein. Aber jetzt zu meinen Hauptfragen: Haben die Verfechterinnen und Verfechter dieser „neuen Sprache“ auch daran gedacht wie diese bei „Mensch:/_-innen (m/w/g)“ (so oder ähnlich sind schon manche Stellenausschreibungen abgefasst) ankommt, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, diese aber lernen möchten oder müssen?

Wie diese bei Kleinkindern beim Sprechen lernen ankommt? Wie diese bei spracheingeschränkten Menschen, die zum Beispiel stottern oder legasthenisch sind, ankommt? Wie dies zum Beispiel bei Hirnverletzten, die wieder ins normale Leben zurückkehren wollen, ankommt? Ich bin sicher, dass es noch mehrere solcher Personenkreise gibt, für die sich diese angestrebte Denk-, Lese-, Hör- und Sprechweise (vorsichtig ausgedrückt) als hinderlich erweist. Wo bleiben deren Interessenvertretungen?

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3e3ypL4

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