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Geld sinnvoller ausgeben

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Zum Artikel „Radschnellwege – Es muss Spaß machen“ vom 7. Oktober:

Warum werden Landschafts- oder Naturschutzgebiete ausgewiesen, wenn sie durch autobahn-ähnliche Fahrradstraßen zerstört werden? Wer braucht so etwas? Fahrrad-Kuriere und private Rennrad-Biker nicht, die benutzen keinen Radweg und fahren auch regelmäßig über rote Ampeln.

Also doch nur für Freizeit-Radler bei Schönwetter, für wen sonst? Berufspendler bekommt man mit so einem Radschnellweg nur vom Auto weg, wenn das Wetter stimmt: warm und trocken. Und dann noch mit Öko-Zuschuss fürs E-Bike.

Nötige dritte Rheinbrücke

Ich selbst pendle berufsmäßig pro Tag 78 Kilometer mit dem Auto oder Motorrad. Mit dem ÖPNV würde ich etwas mehr als die doppelte, mit Radschnellweg fast die vierfache Zeit für meinen Arbeitsweg aufwenden müssen. Das soll ich mir antun? Und was mache ich bei Starkregen, Sturm oder Schnee und Eis? Mit den überflüssigen Steuergeldern für sogenannte Radschnellwege könnte man sicher etwas Sinnvolleres anfangen. Zum Beispiel eine dringend nötige dritte Rheinbrücke.

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Von
Frank Fiebiger
Ort
Bürstadt
Datum
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Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3G2mPMz 

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