Friedliche Lösung

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Zum Thema Ukrainekrieg:

Sicher steht außer Frage, dass jeder friedliebende Mensch, den feigen grauenvollen russischen Überfall auf die Ukraine verurteilt. Nichtsdestotrotz darf die Diplomatie nie aufhören, den Konflikt friedlich zu lösen, egal, wer auf welcher Seite ist. Dies ist nur möglich, wenn auch die Kriegstreiber auf der vermeintlich guten Seite gezähmt werden. Nicht von deren Unterstützer mit mehr und mehr Waffen beliefert werde.

Aktuelles Beispiel hat Herr Selenskyj mal eben persönlich abgegeben. Im Allgemeinen ist hinreichend bekannt, dass die Ukraine ein Bestandteil der ehemaligen Sowjetunion war, zwangsläufig auch im Besitz russischer Raketen. Jetzt stellt sich dieser Herr vor die Welt und spricht vom Einschlag russischer Raketen auf polnischen Gebiet. Wie wahr, wie wahr. Aber wer hat diese abgefeuert? Sich sicher selbst aufgezeigter Tatsachen bewusst, hält der es aber nicht für nötig, eine lückenlose Aufklärung, zu welcher selbst Polen, als betroffenes Land, gemahnt hat, abzuwarten. Auch in Amerika geht man nicht davon aus, dass Seitens Russlands der Bündnisfall provoziert, respektive riskiert wird.

Herr Selenskyj hat schon vor diesem Vorfall ein Eingreifen der Nato gefordert (für fordern ist er ja bekannt, für bitten und danken nicht)! Ich denke, dass wir einem Atomkrieg noch nie nähern waren als zu den Zeiten der Kuba – Krise. Bei allem Respekt, den ich dieser Person gegenüber schon lange verloren habe, lassen wir weiter Schauspielern, Komödianten und Scharlatanen ihr Unwesen treiben, brauchen wir uns über Energiekosten keine Gedanken mehr machen, dann ist das Lich bald für immer aus. Vielleicht zum Schluss noch eine Botschaft an die Außenministerin Frau Baerbock – „Frieden schaffen ohne Waffen.“

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Steffen E. Landgraf
Ort
Mannheim
Datum

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