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Das Verbindende suchen

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Zum Artikel „Bilder, die es in keinem Reise-Katalog gibt“ vom 28. April:

Dieser Bericht relativiert die aktuellen Horrormeldungen! Die Welt ist zum Glück nicht nur ein Trauerspiel. Dies hat die Familie bei ihrer neun Monate dauernden Reise durch Länder wie zum Beispiel Aserbaidschan, Armenien und durch den Kaukasus erlebt und sehr eindrücklich geschildert. Vielen Dank dafür!

Es sind nicht die normalen Menschen, welche für die großen Konflikte verantwortlich sind, sondern einzelne Politiker. Dem kann ich nur zustimmen! Die meisten Menschen wollen in Frieden leben, sind Fremden gegenüber neugierig, aufgeschlossen und freundlich gesinnt. Nichts geht über den persönlichen Austausch und das Einlassen auf andere Kulturen. Dies entspricht auch meinen persönlichen Reiseerfahrungen. Bei allen Unterschieden sollten wir auch immer das Verbindende suchen. Es wäre daher sehr zu wünschen, dass viele Menschen sich bei ihren Reisen nicht nur in Ferienanlagen oder in deren Nähe aufhalten, sondern durch die jeweiligen Länder reisen und die Kontakte zu den Einheimischen suchen, wo immer das möglich ist.

Ebenso wichtig finde ich Austauschprogramme, Kulturaustausch und Städtepartnerschaften. Gerade in diesen schwierigen Zeiten sollten deshalb aus meiner Sicht die Kontakte vertieft und erweitert werden. Vielfältige Kontakte zu Menschen in anderen Ländern fördern das gegenseitige Verständnis und können auch friedensstiftend sein.

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Von
Karin Steffan
Ort
Mannheim
Datum
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Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3LGjHsp

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