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Corona das große Thema

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Ein zehnjähriges Mädchen wird im Kinderimpfzentrum im Naturkundemuseum geimpft. Am 15. Dezember wurde in Berlin mit den Corona-Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren begonnen.

Leserbriefe zum Thema Corona:

Eine Impfpflicht? Es wird uns nichts anderes übrig bleiben. Hatten wir doch schon gegen Pocken, und sie hat gewirkt! Meine Geschwister und mich hat diese Pockenimpfung vor schwerer Erkrankung geschützt, nachdem im letzten Kriegsjahr die auf dem „siegreichen“ Rückzug bei uns in Sachsen einquartierten deutschen Soldaten die Pocken aus Russland mitbrachten und uns ansteckten. Was wäre denn jetzt die Alternative bei 2G? Ganz einfach: man lässt sich mit Covid-19 anstecken, erkrankt, und wenn man die Krankheit und die Intensivstation überlebt hat, gilt man als genesen. Vielleicht leidet man danach an Long-Covid, hat seinen Geruchs- und Geschmacksinn verloren, darf aber wieder im Restaurant essen gehen. Mit Sicherheit hat man aber unser Gesundheitssystem unnötig strapaziert und im schlimmsten Fall Behandlungskosten in fünfstelliger Höhe verursacht und dafür gesorgt, dass andere wichtige Operationen verschoben werden mussten.

Geht doch für 2G viel einfacher! Der mRNA-Impfstoff sorgt dafür, dass unser Körper die zur Virenbekämpfung notwendigen Antikörper selbst produziert und verschwindet nach kurzer Zeit wieder vollständig. Das verursacht nur geringe Kosten, belastet unser Gesundheitssystem kaum, und schützt uns und andere. Besser geht’s doch momentan nicht!

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Eginhard Teichmann
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Es ist schon eine Impertinenz wenn die Politiker in Baden Württemberg behaupten, dass die Schließung der Impfzentren gerechtfertigt war. Sie haben versucht, die Impfungen an die Hausärzte weiter zu geben diese aber dann mit minimalen Impfdosen ausgestattet. Heute bittet der Gesundheitsminister von Baden Württemberg den Bund um Impfdosen. Ich frage mich, wie kann das sein?

Eine Möglichkeit ist, dass unser Politiker in Baden Württemberg die Weitsicht fehlt, oder war es Absicht? Denn wenn ich die Impfzentren schließe und die Hausärzte mit Minimal-Impfdosen ausstatte, reicht vielleicht das Kontingent für das ganze Land. Ich denke, man hat die Booster-Impfung massiv unterschätzt und sich in den Sommermonaten lieber mit der Bundestagswahl beschäftigt und das mit Erfolg.

Meiner Meinung nach wird uns das Coronavirus unser Leben lang begleiten ebenso wie die Grippe. Deswegen sollten feste Impfzentren eingerichtet werden zum Beispiel von DRK, Johanniter, Maltesern, Arbeiter Samariter und anderen. Diese können dann immer nach Bedarf hoch oder herunter gefahren werden bedarfsorientiert. Den Politikern sollte die Gesundheit der Bevölkerung am wichtigsten sein – vor allem anderen. Es kann nicht sein, dass dies am Geld scheitert.

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Gerhard Buck
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Mannheim
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Wir wäre es mit „Impfen statt Schimpfen“? Wäre besser für uns alle und „The Länd“.
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Gerhard Beckenbach
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Hirschberg
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In einem Beitrag hat Jörg-Peter Klotz die Folgen des Polit-Desasters, bedingt durch das katastrophale Pandemie-Management, mit aller Deutlichkeit dargelegt. Ergänzend ist als mitverursachend festzustellen, dass vor der Bundestagswahl die Parteien mit ihrer Salamitaktik um die Wählergunst der impfungsängstlichen Minderheit gebuhlt haben. Insofern hat man dann auch auf ein gemeinsames, entschlossenes politisches Handeln verzichtet. Das Ergebnis dieser beängstigen Verläufe erleben wir gegenwärtig nun alle gemeinsam.
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Erwin Trützler
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Grundsätzlich war ich gegenüber Impfgegnern eher liberal eingestellt. Jedoch war ich vor Kurzem auf dringende Operationen angewiesen. Unklar war, ob ich einen Platz auf einer Intensivstation benötige. Auch bestand die Gefahr einer Verschiebung der Operationen. Vor diesem Hintergrund bin ich für eine allgemeine Impfpflicht (mit medizinisch begründeten Ausnahmen).

Darüber hinaus ärgert es mich schon lange, dass vor allem die Lauten (ImpfgegnerInnen) wahrgenommen werden. Die Mehrheit ist inzwischen für eine Impfpflicht. Denn das scheint die einzige Möglichkeit zu sein, die Pandemie zu überwinden.

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Christoph Oestringer
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