AdUnit Billboard

Besuch wird ins Umfeld geführt

Lesedauer

Zum Artikel „Große Sorgen um Attraktivität der City“ vom 4. September:

Vielen Dank für diesen Artikel. Endlich werden die Missstände konkret beim Namen genannt. Ob es was bringt, ist jedoch bei allem Optimismus sehr zweifelhaft. Denn nicht nur in der City ist es dreckig, leider sind die Vororte, z. B. in Feudenheim, auch nicht wesentlich gepflegter. Auch dort liegt der Abfall auf den Gehsteigen, in den Baumscheiben. Das Unkraut wuchert meterhoch und lädt offensichtlich einige Menschen dazu ein, ihren Abfall dort auch noch zu entsorgen.

Man braucht nicht in andere Städte in die Ferne reisen, um Sauberkeit zu erleben. Man braucht nur von Feudenheim über die Stadtgrenze nach Ilvesheim, Ladenburg, Heddesheim zu fahren. Es ist eine Wohltat! Gepflegtes Grün, sauberer Rathausplatz, saubere und vor allem gute Straßen. Keine Rumpelei über Schlaglöcher und nur halbherzig geflickte Straßen. Heute schon wird Besuch ins Umfeld geführt, mit einem weiten Bogen um Mannheim, weil man sich schämt. Wollen die Mannheimer so ihre Gäste empfangen? Nicht nur die Stadt, Bürgervereine oder Gewerbevereine sind gefragt. Auch der Einzelne kann mehr für die Sauberkeit tun. Oder stimmt es, dass „wo Dreck ist, Dreck dazu kommt“?

Versandform
Von
Gerlinde Koch
Ort
Mannheim
Datum
AdUnit Content_1
AdUnit Mobile_Pos2

AdUnit Mobile_Footer_1