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Leserforum Aus Gefahrenlage bringen

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Zum Artikel „Die meisten Helfer wollen Schutz in Deutschland“ vom 18. Mai:

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Mit dem (lange überfälligen) Abzug der Bundeswehr geraten ihre lokalen Hilfskräfte nach der absehbaren Machtübernahme durch die Taliban in eine lebensgefährliche Situation. Hieß es anfangs noch, dass diese Hilfskräfte die Möglichkeit zur Übersiedlung nach Deutschland erhalten sollten, spricht die Ministerin jetzt substanzfrei davon „... dass man sie nicht ohne Schutz(?) zurücklassen wolle“. Zusätzlich schließt man anhand von (wirtschaftlichen?) Kriterien viele der Betroffenen von der immer noch gegebenen Möglichkeit zur Übersiedlung aus.

Das ist erbärmlich. Diese Menschen haben unserer Bundeswehr bei der Erfüllung ihres Auftrages geholfen und sollten großzügig aus der Gefahrenlage gebracht werden. Unser Land, das Mengen von zuwandernden Migranten aufgenommen hat, würde durch eine überschaubare Zahl von großenteils Deutsch sprechenden und wahrscheinlich integrationswilligen Übersiedlern wohl nicht überfordert. Von den Multikultifreunden hört man nichts; es scheint, als gäbe es dazu die Einstellung „die haben der Bundeswehr geholfen, selber schuld“.

Hans-Lescow Banse, Mannheim

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Info: Originalartikel unter https://bit.ly/358Tfnq

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