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Reisen ist Risiko

Diana Zinkler fordert einfachere und transparentere Bestimmungen für Urlaubsreisende

Veröffentlicht
Kommentar von
Diana Zinkler
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Nur eines ist in diesen Tagen sicher – dass nichts sicher ist. Reisende sind daher besonders betroffen von den Veränderungen des Coronavirus. Denn niemand weiß, ob nach zwei Wochen Urlaub noch immer die gleichen Regeln gelten wie bei der Abreise.

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Die Bundesregierung hat Inzidenzen festgelegt, nach denen ein Land und seine Risikostufe bewertet werden. Zusätzlich ist es aber möglich, anhand von weiteren Faktoren ein hohes Infektionsrisiko festzustellen. Wer blickt da noch durch? Die Bundesregierung täte gut daran, die Bestimmungen zu vereinfachen und transparenter zu machen. Zudem müssen einheitliche Regeln für geimpfte Reiserückkehrer gelten. Sicher, in seltenen Fällen können Geimpfte Sars-CoV-2 übertragen. Das heißt: Jeder Reisende kann das Coronavirus mit nach Deutschland bringen.

Reisen ist derzeit, wie von der Hand in den Mund zu leben. Alles kann sich täglich ändern. Wer dennoch reist, was nach der Zeit der Lockdowns nur verständlich ist, muss die AHA-L-A-Regeln einhalten. Abstand halten, Maske tragen, lüften, Corona-App einschalten und ein Kontakttagebuch führen. Zumindest das ist ein ziemlich transparentes Regelwerk.

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