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Kommentar Bürstadt hilft Obdachlosen und damit der ganzen Gesellschaft

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Corinna Busalt
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Bürstadt ist eine kleine Stadt, und trotzdem leben hier etliche Menschen am Rand der Gesellschaft – mit all ihren Problemen. Das macht nicht nur den Nachbarn zu schaffen, die seit Jahren einiges ertragen, sondern vor allem den Obdachlosen selbst. Sie jetzt nicht mehr sich selbst zu überlassen, sondern zu betreuen und zu stärken, war schon längst zwingend notwendig. Nun investiert Bürstadt nicht nur in diese Unterstützung, sondern geht noch einen Schritt weiter: Mit Hilfe der Landesförderung beginnt hier kreisweit die erste Kommune mit der Gemeinwesenarbeit. Davon profitiert die gesamte Gesellschaft. Denn diese bringt Bürger zusammen, damit sie sich gegenseitig stärken.

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Mit Katharina Alborea hat Bürstadt dazu eine Sozialarbeiterin im besten Sinne bekommen. Die 52-Jährige bleibt trotz täglich neuer Herausforderungen gelassen. Sie weiß um die Ängste auf der einen und die Sorgen auf der anderen Seite. Ohne Scheu geht sie auf die Menschen zu, so dass ihr zuzutrauen ist, dass die Gemeinwesenarbeit zu einem großen Gewinn für die Gesellschaft wird. Die Früchte wird Bürstadt in der Zukunft ernten – und dann werden andere Kommunen einmal mehr staunen, was alles möglich ist mit Engagement.

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Corinna Busalt
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Redaktion Redakteurin des Südhessen Morgen und zuständig für die Ausgabe Bürstadt/Biblis

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