Zeitreise

Mannheims vergessene Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus

Von 
Konstantin Groß
Lesedauer: 
16. November 1952: Am bundesweit begangenen Volkstrauertag spricht Bundeskanzler Konrad Adenauer vor 5000 Mannheimern zur Einweihung des Friedensengels auf dem Quadrat B 4 in der Nähe der Jesuitenkirche. © Marchivum

Er sollte das zentrale Denkmal der Stadt Mannheim für die Opfer des Nationalsozialismus sein: der 1952 eingeweihte Friedensengel. Doch von Anfang an ist er heftig umstritten. Und nach seiner Versetzung vom Quadrat B 4 nach E 6 fristet er endgültig ein trauriges Dasein.

Fragt man Mannheimer, so erhält man nicht selten die Antwort: „Da komme ich so gut wie nie hin.“ In der Tat: Es ist

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