Von Göttern und Enten

Musiktheater: Hans Gáls „Die heilige Ente“ erstmals seit 1933 als großes Bühnenwerk erlebbar

Von 
kako
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Sie alle kümmert vor allem „Die heilige Ente“ (am Tisch v.l.): Wilfried Staber, João Terleira, die Götter Han Kim, Lars Conrad, Björn Burkhard Beyer, dann James Homann und der Opernchor. © Susanne Reichardt

Kuli Yang ist auf dem Weg zum Palast, wo er eine Ente abliefern soll, als er einen verbotenen Blick auf Li, die Gattin des Mandarins riskiert. Die Unachtsamkeit hat Folgen: Yang wird die Ente gestohlen, ihm droht die Todesstrafe. Doch die Götter haben andere Pläne: Sie vertauschen die Köpfe von Kuli und Mandarin. Yang, nun als Mandarin, kann die Todesstrafe abwenden, die Liebe seiner

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