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Die Probleme einer Zugezogenen in den Quadraten

Von 
Tanja Capuana-Parisi
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Übrigens sollte jeder, der das Alphabet beherrscht, wenig Probleme haben, sich in der Quadratestadt zurechtzufinden. Eine Garantie ist das aber noch lange nicht, wie wir jetzt am eigenen Leib erfahren mussten – denn problematisch wurde es, weil wir mit dem Auto unterwegs waren. Als Zugezogener kommt man mitunter ganz schön ins Schwitzen. Kürzlich mussten wir in Richtung Herschelbad fahren. Leider hatten wir unser Navigationssystem nicht dabei. Wir fuhren also immer wieder in die falsche Straße ein. So langsam schlich sich Verzweiflung ein. Wir beschlossen, auf den nächsten Parkplatz zu fahren, um auf dem Handy nach dem Weg zu suchen. Doch dann tauchte plötzlich ein Polizeiauto hinter uns auf. „Stop“ leuchtete in großen Lettern über dem Fahrzeug. Wir bekamen ein mulmiges Gefühl. Waren wir zu schnell gefahren? Langsam öffneten wir das Fenster und lächelten den Beamten zaghaft an. „Guten Morgen, Sie sind in eine Einbahnstraße hineingefahren“, sagt er freundlich. Uns fiel ein Stein von Herzen. Wir erklärten ihm, dass wir uns verfahren hatten und eigentlich zum Quadrat U2 wollten. Rasch erklärte der nette Polizist uns den Weg, so dass wir uns rasch wieder auf der richtigen Spur befanden. Es heißt also nicht umsonst: die Polizei, dein Freund und Helfer.

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Tanja Capuana-Parisi

Freie Autorin Kulturredaktion, Lokalredaktion, Wochenende. Schwerpunkte: Bunte Themen, Reisereportagen, Interviews, Musik (von elektronischer Tanzmusik bis Pop), Comedy und Musicals

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