Hefe, Zucker und gutes Wasser

Die Trappistenklöster sind Orte der Stille. Aber für ihre Bewohner gilt die Benediktiner-Regel „Ora et labora“: Beten und Arbeiten. In den Klöstern heißt das vor allem: Bier brauen. Zu Besuch in der belgischen Wallonie.

Von 
Ulrich Traub
Lesedauer: 
Umgeben von Ruinen: In Orval wird seit 1931 Bier gebraut. © Traub

Klöster und Bier – das ist eine sehr lange Geschichte. Auch heute gibt es noch zahllose Klosterbiere. Allerdings werden diese in den seltensten Fällen tatsächlich im Kloster gebraut. Der Gerstensaft der wenigen Trappistenabteien aber sehr wohl – und das unter strengen Bedingungen. So dürfen die Biere nur unter der Regie der Mönche im Kloster selbst gebraut werden, und ihr Erlös muss zu großen

...

Jetzt einen Ihrer kostenlosen Artikel freischalten.

Nach der Freischaltung dieses Artikels haben Sie in diesem Monat noch folgende Anzahl an kostenfreien Artikeln: X

Sie haben bereits alle kostenlosen Artikel in diesem Monat freigeschaltet.

Schön, dass Ihnen unsere Themen und Artikel gefallen, jetzt mit einem unserer attraktiven Angebote einfach weiterlesen und alle Abo-Vorteile genießen.

Weiterlesen mit

Bereits registriert oder ein Abo? Hier anmelden

Aus Sicherheitsgründen können wir die Bestellung eines Abonnements nicht mehr über den Internet Explorer entgegen nehmen. Bitte nutzen Sie dafür einen anderen Browser (bspw. Chrome, Edge oder Firefox). Vielen Dank für Ihr Verständnis!

  • Zugang zu diesem und allen weiteren Artikeln
  • Exklusive Themen und Hintergrundberichte aus der Region
  • Bildergalerien, Videos, Podcasts u.v.m.
  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Legen Sie Ihr Nutzerkonto an

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

E-Mail-Adresse bestätigen und anmelden

Sie haben sich erfolgreich registriert. Zur Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie eine E-Mail mit einem Link erhalten. Bitte klicken Sie auf den Link, damit Sie sich anmelden können.

Anmelden

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Zahlungsart wählen