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Neuer Experte für die Chirurgie Viernheim-Ladenburg

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Der Neue im Team: Dr. med. Benjamin Wipfler. © ST. JOSEF-KRANKENHAUS

Personalie: Dr. med. Benjamin Wipfler verstärkt Gemeinschaftspraxis / Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Spezialist für Gelenkeingriffe an Hüfte und Knie

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Nach nunmehr fünf Jahren hat Dr. med. Mario Kolar die Gemeinschaftspraxis Chirurgie Viernheim-Ladenbug verlassen, um an seinem Wohnort in Darmstadt seine Facharzttätigkeit fortzusetzen, ohne lange Fahrwege in Kauf nehmen zu müssen.

Wir bedanken uns herzlich für seine Kompetenz, seinen Fleiß, sein breites Spektrum und seine menschliche Art als Teamplayer. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute.

Unseren Weg der stetig steigenden Expertise und Qualität führt nun sein Nachfolger, der neue Partner der Chirurgischen Praxis, Dr. med. Benjamin Wipfler, konsequent fort. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Dr. med. Wipfler war bis jetzt Oberarzt in der Abteilung für Unfallchirurgie im Theresienkrankenhaus Mannheim. Er ist als einer der Hauptoperateure des Endoprothesenzentrums ausgewiesener Spezialist für Totalendoprothesen (künstlichen Gelenkersatz) an Knie- und Hüftgelenken. Zudem beherrscht er das gesamte Spektrum der Unfallchirurgie. Er ist mit den modernsten Methoden vertraut und wird dem St. Josef-Krankenhaus und der Praxis Chirurgie Viernheim-Ladenburg weiteren Zuwachs an Expertise und Qualität bringen. Als Leitender Notarzt bewahrt er auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf und setzt sein großes Können ein.

Gruppenbild der Ärzte der Praxis: Dres. med. Benjamin Wipfler (o.l.), Martin Wehrle (o.r.), Peter Bayer (u.l.) und Volker Herrwerth (u.r.), die Gesellschafter der „Chirurgie Viernheim-Ladenburg“. Unterstützt werden sie von PD Dr. med. Thomas Leonhard (nicht im Bild). © ST. JOSEF-KRANKENHAUS

Herr Dr. med. Wipfler, wie kam es für Sie zu der Entscheidung, in die Gemeinschaftspraxis Chirurgie Viernheim-Ladenburg einzutreten und Belegarzt am St. Josef-Krankenhaus zu werden?

Dr. med. Benjamin Wipfler: Das Berufsleben selbst zu bestimmen, zu gestalten und mit großer Energie die Praxisgemeinschaft zum Erfolg zu führen, ist ein großer Ansporn. Das Konstrukt des Belegarztwesens in Kombination mit den beiden Praxen in Viernheim und Ladenburg bietet viele Möglichkeiten. Die persönliche Patientenbetreuung in der Praxis von Anamnese über Diagnose, Indikation zur OP, Aufklärung bis hin zur Nachsorge sind neben der Möglichkeit, die erforderlichen Operationen in einem professionellen Setting durchzuführen und die Patienten und Patientinnen auf den Stationen gut versorgt zu wissen, von großem Reiz. Als spezieller Unfallchirurg schätzt ich auch sehr, dass während der Praxiszeiten eigene, neue Röntgenanlagen in beiden Praxen zur Diagnostik bereitstehen.

Das ist ein großer Unterschied zur Arbeit in einer großen Klinik.

Wo liegen Ihre Schwerpunkte?

Wipfler: Als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie habe ich natürlich ein sehr breites Spektrum anzubieten. Nicht nur die Akuttraumatologie, also die Versorgung von Knochenbrüchen und sonstigen Verletzungen, sondern auch die operative Versorgung von Verschleißschäden etwa bei Arthrosen an Hüft- und Kniegelenken zählen zu meinem Spezialgebiet.

In den ersten Wochen am St. Josef-Krankenhaus standen auch bereits einige Hüft- und Knie-Endoprothesen auf dem OP-Plan.

Was können die Patienten und Patientinnen von Ihnen erwarten?

Wipfler: Wir sind ein Team, das für die Patienten und Patientinnen da ist, und ich bin ein Teil davon. Mit meinem Wissen und meiner Erfahrung bringe ich mich zum Wohle der Patienten und Patientinnen ein. Vom Typ her passe ich gut in das Team unserer Gemeinschaftspraxis, wir verstehen uns, sprechen die gleiche Sprache und können uns aufeinander verlassen. Wir haben großes Vertrauen und wissen um die Expertise der Kollegen. Probleme werden auf kurzem Wege besprochen und gelöst. Natürlich gibt es noch Kleinigkeiten kennenzulernen, insgesamt fühle ich mich in meiner neuen Stelle bereits sehr wohl, und die alltäglichen Abläufe sind mir vertraut, was den PatientInnen zugute kommt.

Wo wollen Sie mit der Praxis und dem St. Josef-Krankenhaus in Zukunft hin?

Wipfler: Das Spektrum der Chirurgie Viernheim-Ladenburg umfasst weiterhin die Allgemein- und Viszeralchirurgie („von Schilddrüse bis Hämorrhoiden“) sowie Venenoperationen und das Spektrum der Unfallchirurgie und operativen Orthopädie mit unter anderem dem Gelenkersatz an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Die minimalinvasiven Operationsmethoden finden sowohl in der Allgemein- und Viszeralchirurgie als auch in der Unfallchirurgie ihre breite Anwendung. Wir behandeln Arbeits- und Schulunfälle in der Praxis in Viernheim. Kleine chirurgische Eingriffe gehören natürlich zum „täglichen Brot“. Neben der operativen Versorgung sind wir in der Praxis auch auf dem Gebiet der konservativen Therapie breit aufgestellt und können neuste, innovative Therapiemethoden anbieten.

Das St. Josef-Krankenhaus entwickelt sich immer mehr zum „Schmuckkästchen“. Zimmer für Zimmer werden grundsaniert und modernisiert. Gerade wurde die Kernsanierung und Modernisierung von vier Zimmern abgeschlossen mit einem Investitionsvolumen von rund 400 000 Euro.

Die Freude über die Lockerungen der Pandemieregeln ist allenthalben groß. Da das St. Josef-Krankenhaus nicht regelhaft zur Versorgung von COVID-19 Patienten und Patientinnen ausgelegt und eingeplant ist, gibt es keine Einschränkungen der Operationen.

Wir helfen mit, die Grundversorgung der Bürgerinnen und Bürger zu sichern.

Umso wichtiger ist es, die größtmögliche medizinische Qualität in einem für die Menschen angenehmen Rahmen und das vertrauensvolle und persönliche Arzt-PatientenVerhältnis zu pflegen. Ich selbst fühle mich gut aufgenommen in diese Gemeinschaft und kann bereits Impulse in Richtung breiteres Spektrum und modernste Methoden geben. Die Verwaltung unterstützt mich bei der Einführung von Neuerungen. Der Blick ist vorwärts gerichtet. Das stimmt mich zuversichtlich, hier in eine erfolgreiche Zukunft zu blicken.       red

Facharztklinik St. Josef-Krankenhaus Viernheim

  • Die Facharztklinik ist ein Belegkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung.
  • Jährlich werden mehr als 4000 Patienten stationär und 6000 ambulant versorgt.
  • Fachdisziplinen: Chirurgie/Orthopädie, Wirbelsäulen-, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Innere Medizin (Angiologie, Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Nephrologie (mit Dialyse), Hals-Nasen- Ohrenheilkunde und Anästhesie.
  • Weitere Angebote: Radiologische (offenes MRT, CT) und Neurologische Praxis, Krankengymnastische Praxis.
  • www.krankenhaus-viernheim.de       red

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Benefizkonzert

Karten für das Benefizkonzert am Samstag, 18. Juni, um 19.30 Uhr in der Viernheimer Michaelskirche gibt es zum Preis von 20 Euro für Erwachsene und 15 Euro für Jugendliche an folgenden Vorverkaufsstellen:

  • ARTee der Teeladen, Rathausstraße 23
  • Buchhandlung Schwarz auf Weiß, Rathausstraße 41A
  • Weltladen, Rathausstraße 32
  • Hospiz Schwester Paterna, Seegartenstraße 1-3
  • St. Josef Krankenhaus, Seegartenstraße 4

© Hozpiz Viernheim

Chirurgie Viernheim-Ladenburg

  • Standort Ladenburg
    Alemannenweg 5
    Telefon: 06203/33 24
    Fax: 06203/92 26 62
  • Sprechstunden: Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr;
    Montag, Dienstag und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr;
    oder Termine nach Vereinbarung
  • Standort Viernheim
    Seegartenstraße 4
    im St. Josef Krankenhaus
    Telefon: 06204/98 67 40
    Fax: 06204/9 86 74 26
  • Sprechstunden: Montag bis Freitag, 8.30 bis 12 Uhr;
    Montag bis Donnerstag, 15 bis 18 Uhr;
    Freitag bis 16 Uhr
  • 24 Stunden Notfallambullanz in Viernheim,
    Telefon: 06204/70 31 06;
    Arbeitsunfälle, 8 bis 18 Uhr      imp
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