Internetkonsum - Medienethikerin rät zu Regeln, ehrlichen Begründungen und so wenig Kontrolle wie möglich

„Viele Kinder einsichtiger, als man denkt“

Von 
Leonie Mielke
Lesedauer: 
Eltern sollten nicht überwachen, was ihre Kinder im Netz machen– aber mit ihnen darüber reden. © dpa

Kinder, die durchs Netz surfen, und Eltern, die deswegen besorgt sind – spätestens seit der Corona-Krise ist dieses Problem akuter denn je. „Ich sehe das bei meinen eigenen Kindern“, sagt die Tübinger Medienethikerin Ingrid Stapf (Bild). Oft genug habe man als Erwachsener schon das Gefühl, zu viel Zeit mit Mails und sozialen Medien zu verbringen. „Und jetzt sehe ich meine Kinder auch ständig

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