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Literatur - Debütroman „Es war einmal in Hollywood“

Quentin Tarantino führt Hollywood nun auch im Buch ad absurdum

Von 
Ulrich Steinmetzger
Lesedauer: 
Hält der Traumfabrik nach seinem Film „Once Upon a Time in Hollywood“ mit seinem Debütroman erneut den Spiegel vor: Regisseur Quentin Tarantino. © dpa

Als die heftigen Ereignisse in Quentin Tarantinos Debütroman schon ordentlich Fahrt aufgenommen haben, fällt ein entscheidender Satz: „Die Einzigen, die keinen Spaß am Reiten haben, sind die Cowboys.“

Der Mittvierziger Rick Dalton hat es als Cowboydarsteller zu einigem Ruhm gebracht. Nun hat er nicht nur am Reiten keinen Spaß mehr. Stets war er der Schurke, der am Ende verliert. Nachdem

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