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Film

Neuer Kinofilm "Je suis Karl" erzählt von politischen Verführern, Verführten und Ohnmacht

Von 
Thomas Groß
Lesedauer: 
Karl nennt er sich: Filmszene mit Jannis Niewöhner in der Titelrolle. © Sammy Hart

„Ich bin Karl“: So stellt sich der attraktive, sympathisch wirkende Mann Anfang zwanzig vor, als er die junge Maxi in Berlin anspricht. Später tritt der von Jannis Niewöhner gespielte charismatische Typ in Straßburg bei einer politischen Veranstaltung auf; da sagt er: „Je suis Karl“. Und noch etwas später sagen das ganz viele, als Solidaritätsbekundung, entsprechend dem nach dem Terroranschlag

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